Mit gutem Gewissen einkaufen bei Milch am Yppenplatz

fashiontamtam_milch_814_4 Ger­ade zu Sil­vester wer­den große Pläne für 2013 geschmiedet. Ja alle wer­den wir weniger essen und mehr Sport betreiben – the same pro­ce­dure as every year. Nur müssen nicht immer Vorsätze ver­fol­gt wer­den, die utopisch sind (zumin­d­est bei mir). Man kann sich auch vornehmen Sachen umzuset­zen, die schon das let­zte Jahr erfol­gre­ich durchge­führt wur­den. Ich zum Beispiel möchte mehr darauf acht­en, was ich mir und vor allem wie oft ich kaufe. Das bet­rifft haupt­säch­lich meinen Kleiderschrank.

In Öster­re­ich ist die Auswahl an Öko-Labels über­schaubar. Apro­pos Öko – das Wort sorgt bei vie­len für Assozi­a­tio­nen die im Bere­ich Birken­stock und fet­ti­gen Haaren liegen. Nen­nen wir es „Upcy­cling“ dann klingt es schon bess­er. Es ist schwierig für Kon­sumenten zu erken­nen welche Labels auf faire Bedin­gun­gen und ökol­o­gisch nach­haltige Pro­duk­tio­nen acht­en. Beim Label MILCH ist das anders, weil es offen­sichtlich sicht­bar ist.

Die Designer­in des Labels Cloed Baum­gart­ner fer­tigt unter anderem aus alten Her­ren­hem­den und Hosen neue Klei­dung. Dabei legt sie Wert auf lokale Pro­duk­tion unter fairen Arbeits­be­din­gun­gen. Das beson­dere am Design ist, dass die ursprüngliche Form des alten Klei­dungsstück­es erhal­ten bleibt. Der Bund der Her­ren­hose wird zum Rock­saum, die Knopfleiste des Hemdes wird zum U‑Boot Ausschnitt.

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Und wir wer­den jet­zt zu besseren Men­schen. Hap­py New Year 2013!

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