DIY Anleitung: T-Shirt mit Streifen nähen

(Wer­bung – ent­hält Affi­lia­te Links und PR-Sam­ples) Whoop, whoop. End­lich habe ich mal Zeit gehabt etwas für mich zu nähen. Das klingt komisch ist aber so, denn schließ­lich ist das Nähen ja mein Beruf. Aber wenn ich Anlei­tun­gen nähe, dann ist das irgend­wie so ein abar­bei­ten. Umso mehr freue mich mich dann wenn ich ein T-Shirt nur für mich nähen kann und dabei nicht alle Arbeits­schrit­te doku­men­tie­ren muss.

Bei mir ist es ja teil­wei­se schon so schlimm, dass ich mich fra­ge, ob ich über­haupt genäht habe, wenn es davon kei­ne Fotos gibt. Dies­mal habe ich es mir aber leicht gemacht und ein­fach mit­ge­filmt. Ohne Unter­bre­chun­gen, ein­fach alles was ich gemacht habe. Das Ergeb­nis zei­ge ich dir wei­ter unten. Ich ver­ra­te dir aber schon jetzt, dass ich wie­der am Fil­men Blut geleckt habe und es defi­ni­tiv mehr sol­cher Vide­os in nächs­ter Zeit geben soll.Und natür­lich erzäh­le ich dir auch alles was du über das Schnitt­mus­ter und das Nähen des T-Shirts wis­sen musst. Das klas­si­sche T-Shirt Schnitt­mus­ter stammt aus mei­ner eige­nen Kol­lek­ti­on die du in mei­nem Online Shop fin­dest. Ich habe das Shirt noch etwas gekürzt, und als High­light einen anders­far­bi­gen Kra­gen ein­ge­setzt. Et voi­la, fer­tig ist das moder­ne selbst­ge­näh­te T-Shirt. Mehr Details und das Näh­vi­deo fin­dest du wei­ter unten.

Ich brau­che für das Nähen mitt­ler­wei­le fast nur mehr eine knap­pe Stun­de. Wobei ich min­des­tens schon das zehn­te #swag genäht habe. Also die­ses “Übung macht den Meis­ter-Ding” stimmt schon irgend­wie.

So gehts: Anleitung T-Shirt nähen

Du benö­tigst für dein selbst­ge­näh­tes T-Shirt neben einer Näh­ma­schi­ne*, einer Over­lock und Bügel­eisen fol­gen­des Mate­ri­al:

– Jer­sey­stoff mit Strei­fen von Alles für Sel­ber­ma­cher (cir­ca 1 Meter)
– einen anders­far­bi­gen Strei­fen Jer­sey­stoff (cir­ca 15 cm) für das Hals­bünd­chen
– Schnitt­mus­ter T-Shirt #swag als Down­load oder als Papier­schnitt
– Steck­na­deln
– pas­sen­de Näh­sei­de
– Schnei­der­krei­de
– Klei­ne Sche­re
– Zwil­lings­na­del und ev. Jer­sey­na­del (Stär­ke 70)
– Roll­schnei­der und Zuschnei­de­mat­te oder Sche­re
– Hand­maß
– Nadel zum Fäden ein­zie­hen

Vor­be­rei­tung: Ich emp­feh­le dir den Stoff unbe­dingt vor­zu­wa­schen, damit er nach­träg­lich nicht ein­ge­hen kann. Damit du den Schnitt schön auf­le­gen kannst, emp­feh­le ich dir auch noch den Stoff zu bügeln. Pro Tipp von einer Insta­gram Lese­rin: Mit Sprüh­stär­ke sorgst du dafür, dass sich der Stoff nicht gleich wie­der ver­legt. Das hät­te ich mal bei mei­nem Shirt auch mal machen müs­sen.

Zuschnitt: Du hast ins­ge­samt ein Vor­der- und ein Rücken­teil, sowie zwei Ärmel und ein Hals­bünd­chen. Die Naht­zu­ga­ben sind im Schnitt­mus­ter inklu­diert.

In mei­nem You­Tube-Video habe ich alle not­wen­di­gen Schrit­te mit­ge­filmt. Eine aus­führ­li­che Anlei­tung für das T-Shirt nähen fin­dest du in die­sem Video oder in die­sem Blog­bei­trag.

Na, wie gefällt dir mein T-Shirt? Ich lie­be das anders­far­bi­ge Hals­bänd­chen und den schö­nen rosa­far­be­nen Stoff. Ich muss da immer gleich an Zucker­wat­te den­ken. Und das ist ja nicht das schlech­tes­te, oder? 

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